UTMB – Nur die Harten kommen in den Garten

Den Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB) hier vorstellen zu wollen, wäre ungefähr so, wie Eis auf den Mont-Blanc hinaufzutragen…

Deshalb folgt an dieser Stelle auch eine sehr persönliche Einschätzung von einer Teilnahme am CCC im Jahr 2010 (zur Erinnerung: CCC steht für Courmayeur (Italien)-Champeix (Schweiz)-Chamonix (Frankreich), 98 km, 5800 Höhenmeter, max. 26 Stunden, jährlich am letzten Wochenende im August).

Alle Informationen zu diesem Lauf gibt es (auch in deutscher Sprache) auf der Seite:

http://www.ultratrailmb.com/

Mont-Blanc

Der Mont-Blanc von Chamonix-Planpraz aus gesehen, links im Bild die Aiguille de Midi

Der UTMB auf dem weihnachtlichen Gabentisch

Jährlich zur Weihnachtszeit heißt es also, sich zu entscheiden: soll ich oder soll ich nicht… mich mit harten Einheiten durch den Sommer schlagen, um Ende August fit zu sein, nicht nur fit, sondern superfit, um eine realistische Chance zu haben, Chamonix im Rahmen der Wettbewerbe wieder zu erreichen…

Dann das Kreuz mit den Punkten: OK, für CCC und TDS kein Problem, die zwei Pünktchen sind schnell beisammen, aber beim UTMB wird’s schon kniffliger…(jetzt 7 Punkte in maximal 3 Qualifikationsläufen in 2 Jahren)

Damit ist es aber nicht getan, denn deiner persönlichen Entscheidung folgt ja auch noch die Auslosung! Nur beim TDS kannst du sicher sein, einen Platz zu bekommen, die beiden anderen sind immer überbucht…

Höhenmeter um Höhenmeter

Die Vorbereitung läuft gut. Der Marathon du Mont-Blanc (siehe Archiv) im Juni war ein erster Härtetest. Noch ein Spezialtraining in der Auvergne am Mont Sancy bringen zusätzliche Höhenmeter. Das Ziel ist gesteckt: 25 Stunden 59 Minuten, also ankommen in der Maximalzeit von 26 Stunden, alles andere ist unwichtig.

Die Spannung steigt

Kurz vor dem Lauf in Chamonix: Ich hatte mir beim Marathon du Mont-Blanc im Juni noch einen Platz, pardon ein Plätzchen, auf dem Camping „l’Ile des Barrats“ gesichert… Natürlich geht es eng zu Ende August in Chamonix, aber die Bergläufer sind fast unter sich, schnell kommt man mit anderen Laufkollegen aus allen Herrn Ländern ins Gespräch. Das ist sicher eine Besonderheit des UTMB: wohl kaum ein anderer Lauf ist so international besetzt. Vor allem die vielen Läufer aus Fernost fallen sofort ins Auge.

Der Tag davor

Nochmal steigt die Spannung. Startnummer abholen – perfekt organisiert! Durchs Marathondorf schlendern, mit anderen Läufern fachsimpeln, noch ein Souvenir erstehen. Es ist sehr warm heute, einen Tag vor dem Lauf. Die Hitze am Nachmittag und mögliche Strategien, wie ihr begegnet werden kann, sind das Hauptthema. Es sollte sich noch herausstellen, dass diese Diskussionen völlig umsonst waren…

Los geht’s

Um es vorweg zu nehmen: Nein, ich bin nicht zu Fuß wieder in Chamonix angekommen… Aber dazu später!

Früh aufstehen ist angesagt, die Busse nach Courmayeur fahren früh los, so dass alle Starter pünktlich um 10 Uhr an den Start kommen. Kühl ist es – eine Kaltfront hat das Sommerwetter von gestern abgelöst. Dunkle Wolken ziehen sowohl in Chamonix als auch in Courmayeur am Himmel durch. Und die Vorhersage ist alles andere als ermutigend…

Am Start in Courmayeur dann großes Spektakel mit Sponsoren und Co. Leider aber nur für die Spitzengruppe, ein Großteil der Läufer kriegt davon nichts mit, nur eine dumpfe Geräuschkulisse dringt in die hinteren Reihen. Ein Gefühl, das sich noch bestätigen sollte. Der Lauf ist in erster Linie organisiert für die Laufteams der Sponsoren und die Spitzengruppe, das Gros der Läufer wird zwar gerne als notwendige, da zahlende Schar akzeptiert, aber getan für die Masse wird dann nur das Nötigste. Und pünktlich zum Start kommt auch der Regen…

Kritikpunkt Start. 2000 Teilnehmer starten im Zentrum von Courmayeur zeitgleich. Die Konsequenz zeigt sich im ersten Anstieg zum Rifugio Bertone. Stau wie am Freitagabend am Mittleren Ring. Gemessener Zeitverlust: 20 Minuten im Aufstieg!!! Das Vorderfeld ist davon natürlich nicht betroffen. Aber im hinteren Teil heißt es: Rien ne va plus!

Am Grand Col Ferret tun mir die freiwilligen Helfer leid. Der Wind pfeift, der Regen peitscht und sie müssen noch die Stellung halten, die Läufer vom UTMB stehen ja auch noch auf dem Programm… Ich dagegen, bin froh, wieder ins Tal zu kommen…

Kritikpunkt Verpflegung. Die Verpflegungspunkte La Fouly und Chapeix Lac sind auch durch das schlechte Wetter völlig überlastet. 15 Minuten anstehen für einen Teller warme Suppe! Ich ärgere mich, verpflegungstechnisch nicht völlig autark zu sein und mich auf die Verpflegungsstellen verlassen zu haben. Da schlimmste ist aber, aus den völlig überhitzten Zelten  wieder ins Freie zu kommen. Ich brauche etwa 15 Minuten, damit es mich nicht mehr friert wie einen Schneider und die Betriebstemperatur wieder erreicht ist.

Dann der Aufstieg zur Bovine: es schüttet, das Wasser kommt in Sturzbächen die Hänge und vor allem auch den Anstieg hinunter. Jetzt bedaure ich es, mich für einen Lauf ohne Stöcke entschieden zu haben. Mit Stockeinsatz ist es leichter, in dem Morast die Balance zu bewahren. Die Temperatur dürfte mittlerweile circa nur noch 4 Grad betragen. Der Abstieg nach Trient wird nicht leichter, die Moral ist am Boden, aber ich weiß, dass ich voll im Zeitplan bin und mir in Trient sogar eine etwas längere Pause gönnen könnte. Aber der Gedanke an das überhitzte Zelt ist mir zuwider und ich plane, nur kurz in Trient zu bleiben. Ich will weitermachen!

Trient

Dann der Schock! Die Helfer in Trient haben Anweisung, keinen Läufer passieren zu lassen. Alle müssen in Trient bleiben. Unterbrechung, Abbruch? Keiner weiß, was los ist. Kritikpunkt: Information. Keiner weiß, wie es weiter geht. Nur Fragen, keine Antworten. Der Abbruch (wie sich später herausstellt) war wetterbedingt sicher berechtigt, aber die Informationspolitik war katastrophal. Aus meiner geplanten kurzen Pause werden fast drei Stunden Zwangsaufenthalt. Dann ist die Rede von Bussen und ein Hauen und Stechen beginnt, denn jeder ist natürlich völlig ausgekühlt und erschöpft und will zurück. Das erste Mal habe ich meine Rettungsdecke wirklich nötig gehabt. Auch der SMS-Benachrichtigungsservice für die Begleiter wurde unvermittelt eingestellt, keinerlei Info zum Rennabbruch mitten in der Nacht.

Chamonix

Von den 2000 Startern haben es etwa 400 bis Chamonix geschafft, die anderen verbliebenen Läufer wurden in Trient oder Vallorcine gestoppt. Im Nachhinein hatten wir noch Glück, dass wir wenigstens einen Teilabschnitt laufen konnten, denn meinen Lauffreunden, die sich für TDS und UTMB angemeldet hatten, war es noch schlechter ergangen. Sie sind entweder gar nicht gestartet oder der Abbruch kam noch viel früher (UTMB am Freitag 21.15 Uhr nach Start um 16.00 Uhr).

Trotzdem hatte ich mir meine Rückkehr nach Chamonix ganz anders vorgestellt. Aus dem Bus stapfe ich zum Kleidersackdepot, dann zur Dusche und den unvorstellbar weiten Weg zurück zum Zeltplatz, wo ich dann sehr, sehr müde ins Zelt falle.

Epilog

Bis jetzt habe ich noch nicht wieder die Lust verspürt, hinter den CCC doch noch einen Haken zu machen und mich wieder anzumelden. Die frühe Anmeldung, das elitäre Gebaren der Veranstalter und die erwähnten organisatorischen Mängel haben mich davon abgehalten.

Vergleiche sind ja immer schwierig, aber als Breitensportler mit der Ambition, bei solchen schwierigen Läufen einfach nur anzukommen, habe ich mich 2012 beim SwissAlpine in der Schweiz wesentlich besser aufgehoben gefühlt, als beim UTMB im Jahr 2010. Wenn ich heute für nächsten Sommer eines der beiden Ziele auswählen sollte, würde die Wahl eindeutig zugunsten von Davos fallen!

Auch eine Alternative in Frankreich scheint mir interessant zu sein, aber dazu kann ich bislang nichts sagen: 5 Wochen vor dem UTMB findet ein kleiner Berglauf im benachbarten Beaufortain statt. Streckenlänge und Höhenmeter ähnlich wie beim CCC, ca. 300 Teilnehmer. Wer also auf Spektakel verzichten kann und sich aufs Laufen konzentrieren will, dem empfehle ich, mal hier vorbeizuschauen:

www.ultratour-beaufortain.fr

Ich kenne die Gegend vom Wandern und kann sie nur wärmstens empfehlen!

Tour du Beaufortain

Im Beaufortain: Das Refuge Presset (2514 m) auf der Tour du Beaufortain, rechts die Pierra Menta (2714 m)

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Die Altersklassen in Frankreich

V1H

Typische Abkürzung einer Altersklasse: V=Veteran; 1 (Jahrgang 1973-1964), H (männlich)

Nachdem die Altersklasseneinteilung in Frankreich im Laufsport anders ist, als in Deutschland, möchte ich die Kategorien hier einmal kurz vorstellen, zumal man bei einer Einschreibung meist angeben muss, zu welcher Klasse man/frau gehört.

Festgelegt wird die Einteilung von der FFA (Fédération Française d’Athlétisme), also dem Pendant zum Deutschen Leichtathletik Verband (DLV)

KATEGORIE

CODE

GEBURTSJAHR

Vétérans

VE

1973 und vorher

Seniors

SE

1974 bis 1990

Espoirs

ES

1991 bis 1993

Juniors

JU

1994 und 1995

Cadets

CA

1996 und 1997

Minimes

MI

1998 und 1999

Benjamins

BE

2000 und 2001

Poussins

PO

2002 und 2003

École d’Athlétisme

EA

2004 und später

Was, ich bin schon „Veteran“?

Die „Veteranen“, also alle Jahrgänge bis 1973 (!), werden wie folgt eingeteilt:

KATEGORIE

CODE

GEBURTSJAHR

Vétérans H und F

V1

1973 – 1964

V2

1963 – 1954

V3

1953 – 1944

V4

1943 und vorher

Der Buchstabe H (hommes, Männer) bzw. F (femmes, Frauen) wird dem Code nachgestellt, also zum Beispiel ein Läufer mit Vornamen Michel, 43 Jahre alt wäre dann Kategorie V1H.

Diese Einteilung gilt für das Jahr 2013, genauer gesagt bis zum 31.Oktober 2013. Ab 1. November 2013 gilt bereits die neue Einteilung (für 2014), ein Jahr ist dann jeweils hinzuzurechnen.

Ab der Kategorie „Espoirs“ kann an allen Veranstaltungen teilgenommen werden, für die Jüngeren gelten Maximaldistanzen, die nicht überschritten werden dürfen, so ist diese bei den Cadets zum Beispiel maximal 15 Kilometer.

Wer es ganz genau wissen will: http://www.athle.fr

An dieser Stelle auch noch mal der Hinweis, dass für jede Anmeldung zu einem Lauf ein ärztliches Attest vorzulegen ist (siehe Archiv)!

Fotoreportage Teil 2 – Ultramarin – Raid Golf du Morbihan

Fotoreportage Teil 2 – Ultramarin – Raid Golf du Morbihan

Ultra und marin

Heute also Teil 2 der Fotoreportage vom Ultramarin – diesmal geht es um den kleinen Bruder, den RAID (87 km).

Start ist in Locmariaquer und gelaufen wird meist auf dem Küstenpfad des Golf du Morbihan im Uhrzeigersinn über Crac’h, Auray, Le Bono, Baden Larmor-Baden und Arradon nach Vannes. Start: Samstag, 29. Juni 2013,17 Uhr; Maximale Laufzeit: 19 Stunden; ca. 1000 Teilnehmer

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Noch 45 Minuten bis zum Start, das Fußballfeld von Locmariaquer bietet genug Platz für alle

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Pflichtausrüstung (Raid): Rucksack, Ausweis, Rettungsdecke, reflektierende Armbinde, Pfeife, Handy, Stirnlampe mit Ersatzbatterien, Elastoplast-Binde, Trinkvorrat 1,5 L, Nahrungsmittelreserve, Trinkbecher; zusätzlich Kontrollkarte und natürlich Startnummer

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Vor dem Start im Stadion von Locmariaquer

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Kurz vor dem Start in Locmariaquer – Gedränge im Vorderfeld, hinten lässt man/frau es ruhig angehen

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Nach dem Start am Stadion von Locmariaquer

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Nach 5 Kilometern geht es auf Singletrails – die Konsequenz bei 1000 Läufern am Start: STAU

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Die ersten Läufer erreichen Locmariaquer (Zentrum) nach etwa 5 Kilometern

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Auray – Le Goustan – Quai Benjamin Franklin

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Verpflegungsstand des Ultramarin in Auray – St. Goustan

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Le Bono – Eisenbrücke über den Rivière du Bono

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Sagte ich bereits: Laufen um eine der schönsten Buchten der Welt

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Manchmal wird der Weg auch sehr, sehr schmal (wer sich nicht traut, wird mit Umweg nicht unter 200 Metern bestraft)

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Der Golf von Morbihan – kurz vor Sonnenuntergang gegen 22 Uhr (es bleibt bis etwa 23 Uhr noch hell) – im Vordergrund eine rot/gelbe Markierung, die später dann im Licht der Stirnlampen stark reflektieren

Ziel in Vannes erreicht am frühen Sonntag Morgen nach 13 Stunden, 12 Minuten.

Von 990 Startern kamen 739 ins Ziel, der Sieger brauchte für die Strecke 7:14 Stunden; 64 Läufer blieben unter 10 Stunden.

Mit meiner Zeit bin ich auf Platz 437 des Gesamtklassements oder auf Platz 60 in meiner Altersklasse (von insgesamt 125).

Fotoreportage – L’Ultramarin – Grand Raid Golfe du Morbihan

Fotoreportage – L’Ultramarin – Grand Raid Golfe du Morbihan

Laufen um eine der schönsten Buchten der Welt

Vorgestellt habe ich diesen Lauf schon im Februar 2013, alle Details finden sich daher im Archiv.

Heute seien einige Impressionen der 9. Ausgabe vom 28. bis 30. Juni 2013 nachgereicht. 28. bis 30. Juni? Zur Erinnerung: der Weg um die Bucht ist ein weiter: 177 (in Worten: einhundertsiebenundsiebzig) Kilometer liegen zwischen Start und Ziel (Grand Raid)  – nonstop zurückzulegen in maximal 42 Stunden.

Von etwa 750 Läufern am Start in Vannes sind 2013 genau 411 Läufer dort wieder angekommen, ohne vorher aufgegeben zu haben. Meinen höchsten Respekt vor allen, die es geschafft haben.

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Hafenbecken in Vannes – Start des Grand Raid du Morbihan

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Startnummernausgabe in Vannes

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Um die Startnummernausgabe herum präsentieren sich Ausrüster, Sponsoren und Veranstalter

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Noch wenige Minuten bis zum Start

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Der Start – Freitag, 28. Juni, 19 Uhr

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

750 Läufer machen sich auf Weg – 411 von ihnen werden es ins Ziel an gleicher Stelle schaffen

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Neu im Jahr 2013: kleine Runde zum Aufwärmen (1,2 km) durch das Zentrum von Vannes vor dem eigentlichen Start

Gelaufen wir dann im Uhrzeigersinn um die Bucht herum, in der Regel auf dem „Sentier Côtier“, also dem Küstenweg oder besser Küstenpfad. Nach knapp 100 Kilometern wird dann der Ausgang der Bucht ins offene Meer mit Schlauchbooten überquert:

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Ständig kommen die Schlauchboote aus Arzon in Locmariaquer an

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Ankunft der Läufer in Locmariaquer – nach der Passage im Schlauchboot fällt es vielen Läufern schwer, wieder in Gang zu kommen

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Trotz Wärmeschutzfolien und Rettungswesten kühlt die Bootsfahrt die Läufer stark ab

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Locmariaquer – an dieser Stelle sind ca. 95 von 177 Kilometern absolviert

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Küstenweg in Locmariaquer – Die Läufer müssen sich den schmalen Weg mit Touristen und Wanderern teilen

l'Ultramarin -Raid du Golfe du Morbihan

Abendstimmung am Golf von Morbihan

Der erste Läufer ist nach 18 Stunden und gut 5 Minuten wieder ins Ziel gekommen, die meisten Läufer laufen bis weit in die Nacht von Samstag auf Sonntag hinein oder kommen nach einer zweiten Nacht ohne Schlaf erst am Sonntag ins Ziel.